Kreidefreie Schulen in Lichtenberg können Wirklichkeit werden

Kreidefreie Schulen in Lichtenberg können Wirklichkeit werden. Der Bezirk ist auf dem Weg zu digitalen Schulen.

Der Antrag der SPD – Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Lichtenberg von Berlin „Kreidefreie Schulen in Lichtenberg – staubfreie, moderne und digitale Klassenräume“ kann am Donnerstag in der Bezirksverordnetenversammlung endlich beschlossen werden. Der Ausschuss Schule und Sport empfiehlt der BVV die Annahme des Antrages.

Der Fraktionsvorsitzende Kevin Hönicke dazu: „Ich freue mich sehr, dass auf Drängen der SPD die Kreidetafeln in Lichtenberg schrittweise abgeschafft werden und die Digitalisierung immer mehr Einzug in Lichtenberger Schulen erhält. Durch gute Zusammenarbeit ist hier ein Fortschritt für den Bezirk gelungen. Ich bin über den gemeinsamen Willen bei den Beratungen in der BVV und in den Ausschüssen, die Situation der Schulen in Lichtenberg zu verbessern, sehr glücklich.“

Hubertus Heil und Kevin Hönicke beim gemeinsamen Haustürwahlkampf

Am 11. September unterstützt der Generalsekretär der SPD, Hubertus Heil, den Lichtenberger Bundestagskandidaten, Kevin Hönicke, beim Tür-zu-Tür-Wahlkampf.

Gemeinsam werden die beiden Politiker in der Rummelsburger Bucht an den Haustüren klingeln und für die Politik der SPD werben. Insgesamt möchte der Lichtenberger Kandidat im Wahlkampf an 5.000 Wohnungen klingeln und so mit den Menschen ins direkte Gespräch kommen.

Gerne können Hubertus Heil und Kevin Hönicke am 11. September journalistisch begleitet werden. Treffpunkt ist 17.30 Uhr in der Hauptstraße am Ausgang des S-Bahnhofs Rummelsburg.

Kevin Hönicke packt an

Der Lichtenberger SPD-Bundestagskandidat, Kevin Hönicke, beteiligt sich am 09. September an den Lichtenberger Freiwilligentagen.

Der SPD-Bundestagskandidat hat Mitte Juli die Anpackaktion ins Leben gerufen. Der 33-Jährige bietet dabei Lichtenberger Unternehmen und gemeinnützigen Trägern seine Mithilfe bei den unterschiedlichsten Aktionen an. Sein Ziel ist es, den Bezirk noch besser kennenzulernen und in einen stärkeren Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern zu kommen.

Die inzwischen vierte Aktion findet dabei im Rahmen der Lichtenberger Freiwilligentage statt. Hönicke startet um 11 Uhr im Wohnheim Werneuchener Straße. Gemeinsam mit den dort lebenden Geflüchteten verschönert er durch Streichen, Pflanzen und Aufstellen von Spielgeräten die Wohnumgebung. Weiter geht es um 13 Uhr in der Kiezspinne. Die Freiwilligen reinigen die Freiflächen und führen kleine Reparaturen durch. Zuletzt hilft er um 15 Uhr beim Putzen der Innenräume und des Außengeländes des Jugend- und Familienzentrums (JuFaZ).

Der SPD-Politiker freut sich Lichtenberg aktiv mitzugestalten und mit vielen Freiwilligen ins Gespräch zu kommen.

Die Termine der Anpackaktion im Rahmen der Lichtenberger Freiwilligentage finden statt am 09. September 2017

ab 11 Uhr im Wohnheim Werneuchener Straße

Werneuchener Straße 19, 13055 Berlin

 

ab 13 Uhr in der Kiezspinne

Nachbarschaftshaus ORANGERIE, Schulze-Boysen-Straße 38, 10365 Berlin

ab 15 Uhr im JuFaZ

Eitelstraße 19, 10317 Berlin

 

Wenn Kevin Hönicke auch bei Ihnen anpacken soll, melden Sie sich an unter kevin@hoenicke.berlin.

 

 

Wie wird eigentlich der Bundestag gewählt?

Am 24.September 2017 ist es soweit: Der 19. Deutsche Bundestag wird gewählt.

Alle volljährigen Bürger mit deutscher Staatsbürgerschaft und Wohnsitz in Deutschland dürfen an diesem Tag ihre Stimme in einer der vielen Wahllokale abgeben.

In Deutschland hat jeder Bürger die Möglichkeit nicht nur ein Kreuz auf dem Stimmzettel zusetzen, sondern zwei. Das liegt daran, dass es in Deutschland eine Erststimme und eine Zweitstimme gibt.

Aber was bedeutet das jetzt genau? Um das einfacher erklären zu können fangen wir mit der Zweitstimme an.

Zweitstimme

Mit der Zweitstimme wählt man eine Partei, von der man möchte, dass sie in den Bundestag einzieht. Nach der Wahl werden alle Stimmen ausgezählt und die Partei bekommt verhältnismäßig ihre Sitze zugesprochen.

Jetzt fehlen nur noch die Abgeordneten die in den Bundestag einziehen. Deutschland ist dafür in Wahlkreise unterteilt.

Erststimme

Welche Politiker man mit der Erststimme wählen kann, hängt davon ab in welchem Wahlkreis man wohnt. Der Kandidat, der am Ende der Wahl die meisten Stimmen aus seinem Wahlkreis gewonnen hat, zieht als Direktmandat für seine Partei in den Bundestag ein.

Hat eine Partei, nachdem alle Direktmandate, die sie gewonnen hat, in den Bundestag eingezogen sind, noch Sitze im Bundestag über, so werden diese durch Parteiinterne Landeslisten besetzt.

Fazit

Wichtig zu wissen ist, dass man mit der Erststimme einen Kandidaten der Partei A wählen und mit der Zweitstimme trotzdem Partei B seine Stimme geben kann.

Artikel: E. Maurer

Gewalt in Rostock-Lichtenhagen mahnt uns noch heute

25 Jahre sind vergangenen, seit den Nächten 1992 in Rostock-Lichtenhagen. Ich war damals 8 Jahre alt und die Bilder der gewalttätigen und dazu jubelnden Deutschen haben mir Angst gemacht. Vielleicht war ich zu jung, um die Hintergründe und die Poltische Dimension zu verstehen, aber dass eine Gesellschaft so nie handeln sollte, war mir schon mit acht klar!

Nie wieder dürfen Hass und Gewalt in unserem Land so gegen Menschen gerichtet sein! Solidarität vor Egoismus und Nächstenliebe vor blindem Hass. Eine Gesellschaft muss sich immer denen in den Weg stellen, die mit Gewalt und Aggressionen ihre plumpem Ziele durchsetzen wollen.

Einladung zum Kinderfest in Lichtenberg

Am Samstag, den 26.08. heißt es wieder Kinderfest der SPD im Strandbad Orankesee! Wie jedes Jahr wollen wir wieder ein tolles Fest feiern und für unsere Inhalte werben. Alle sind recht herzlich eingeladen zu Kuchen, Hüpfburg, Waffeln und Politik. Einfach vorbeischauen. #EinfachMachen

Zeit für Familie

Familie und Beruf  soll als doppeltes Glück empfunden werden und nicht als doppelte Last. Viele Eltern wünschen sich, ihren Beruf und die Kindererziehung partnerschaftlich aufteilen zu können. Bislang heißt das allerdings, finanzielle und berufliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Das muss sich ändern! Deshalb setzt sich die SPD für die Einführung der Familienarbeitszeit und des Familiengeldes. ein Wenn beide Eltern ihre Arbeitszeit partnerschaftlich aufteilen, erhalten sie das Familiengeld. Es beträgt jeweils 150 Euro monatlich für beide Eltern, wenn sie jeweils 75 Prozent bis 90 Prozent der jeweiligen regulären Vollzeit arbeiten. Und es wird bis zu 24 Monate gezahlt. Gerade Familien mit kleinen Einkommen sollen sich eine gerechte Aufteilung von Familie und Beruf leisten können. Dafür kämpfe ich! #EinfachMachen
Mehr erfahren: https://www.spd.de/standpunk…/zeit-fuer-familie-das-geht-so/

Wahlprüfsteine der Türkischen Gemeinschaft in Deutschland

Die Türkische Gemeinschaft in Deutschland hat mir Fragen geschickt und ich antworte. Im Folgenden finden sich die Fragen und Antworten.

 

Politische Teilhabe

Frage 1:

Die Möglichkeit, sich am politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben zu beteiligen und diese zu nutzen, stärkt das Gefühl von Zugehörigkeit und macht Engagement und Verantwortungsübernahme erst möglich. Werden Sie sich für ein Bundespartizipations- und Integrationsgesetz einsetzen?

Antwort:

Als Einwanderungsland wollen wir, dass alle Menschen durch gute Integration am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. 2016 ist das Integrationsgesetz in Kraft getreten, das Geflüchteten den Zugang zum Spracherwerb erleichtert und Hürden beim Eintritt in Ausbildungs- und Arbeitsmarkt abbaut. Schutzsuchende mit Bleibeperspektive wollen wir unterstützen, sich rasch in Arbeitswelt und Gesellschaft zu integrieren. Weitere Maßnahmen werden dabei u.a. sein: Öffnung der Integrationskurse für alle Asylsuchenden und Geduldeten; Verbinden von berufsbezogener Sprachförderung mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen; Kita-Besuch für alle Kinder; verbesserte Anerkennung von ausländischen Bildungsabschlüssen sowie ein dauerhaftes Bleiberecht für Ausländer, die hier erfolgreich ein Studium abgeschlossen haben.

Für erfolgreiche Integration ist ehrenamtliches Engagement unverzichtbar: in der Nachbarschaft, im Sportverein, in sozialen Einrichtungen, bei den Wohlfahrtsverbänden oder eben in Migrantenorganisationen. Teilhabe ist Grundvoraussetzung dafür, dass Menschen sich als Teil der Gesellschaft verstehen. Teilhabe heißt auch Beteiligung am politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben – auch an zivilgesellschaftlichen Engagementmöglichkeiten und an politischen Entscheidungsprozessen. Das schließt insbesondere das Recht ein, an demokratischen Wahlen teilnehmen zu können. Deshalb setzen wir uns auch für die Ausweitung des Wahlrechts ein – beispielsweise für dauerhaft ansässige Drittstaatsangehörige auf kommunaler Ebene.

 

Frage 2:

Etliche Menschen mit Migrationsgeschichte engagieren sich in ihren Communities ehrenamtlich: In der Flüchtlingshilfe, im Bereich der Bildung von Kindern und Jugendlichen oder in vielfältigen Nachbarschaftsprojekten. Befürworten Sie die finanzielle Unterstützung migrantischer Organisationen?

Antwort:

Wir werden die finanziellen Mittel für die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements insgesamt deutlich aufstocken und strukturell absichern. Wir wollen, dass dafür eine

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Tagestour durch den Bundestag – Angebot an Lichtenberg

Berliner Woche berichtet vom Angebot der Tagestour durch den Bundestag

Zum Besuch des Deutschen Bundestags lade ich interessierte Lichtenberger am Montag, 11. September, ein. Der Besuch bietet die Möglichkeit, den Politikbetrieb aus nächster Nähe zu begutachten und zu erleben.

Auf dem Programm stehen Gespräche mit Abgeordneten, ein Besuch des Technischen Hilfswerks und des Willy-Brandt-Hauses.

Anmeldung möglich

Interessierte melden sich telefonisch unter  97 60 67 30 oder per Mail info@spd-lichtenberg.de bis zum 15. August an. Bürozeiten sind montags von 10 bis 14 Uhr, mittwochs und donnerstags von 14 bis 18 Uhr. Folgende Angaben werden benötigt: Name, Adresse, Geburtsdatum, Geburtsort, E-Mail und Handynummer. Die Teilnahme ist kostenlos.

Bericht der Berliner Woche:

http://www.berliner-woche.de/lichtenberg/politik/tagestour-durchs-parlament-d130124.html 

Plakte in Lichtenberg eröffnen die heiße Wahlkampfphase

Plakte hängen nun in Lichtenberg

Seit 0 Uhr am 06.08.2017 dürfen die Parteien ihre Plakate zur Bundestagswahl aufhängen. Damit startet für alle deutlich sichtbar die heiße Wahlkampfhase. Auch wenn Parteien wie DieLinke und CDU in Lichtenberg schon am Samstag illegal plakatiert haben, hat die SPD Lichtenberg Sonntag gemeinschaftlich das Plakatieren zur vereinbarten Zeit begonnen.

Plakate immer noch Hauptwahlkampf-Instrument

Schon seit Jahrzehnte werden Plakate  im Wahlkampf verwendet. Doch sie sind aktueller denn je. Darüber bekommen die Kandidaten für den Bundestagswahlkampf ein Gesicht für die meisten Wählerinnen und Wähler. Auch wenn ich seit Monaten durch den Bezirk toure und Infostände, Hausbesuche und Veranstaltungen absolviere, kennt mich noch nicht jeder im Bezirk. Dieser Zustand wird durch die Plakate verbessert.

Plakte werden zu oft beschädigt

Plakate aufzuhängen kostet sehr viele Mühe und die Plakate an sich viel Geld. Daher wünsche ich allen Parteien, dass sie von Zerstörung ihrer Plakate verschont bleiben und auf der Straße ein fairer Wahlkampf bestehen bleibt.