Kevin Hönicke stimmt mit Nein zu CETA

Der Vorwärts berichtet in einem Artikel vom  19.09.2016 über dem Parteikonvent der SPD in Wolfsburg. Auf diesem Konvent wurde intensiv über das Verhalten der SPD zum Freihandelsabkommen mit Kanada CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) diskutiert und abgestimmt. Die SPD stimmte nach langer Diskussion zu.

In dem Artikel wird die Ablehnung von Kevin Hönicke zu dem Antrag begründet mit: „Es wäre besser gewesen, erst die Änderungen an Ceta umzusetzen und danach darüber zu entscheiden.“

Seine Forderung an die SPD nach dem Beschluss: „Die SPD muss jetzt den Diskussionsprozess transparent machen, damit die Menschen verstehen, dass wir Ceta nicht per se zustimmen.“

Generell stimmte die gesamte Delegation der SPD Berlin mit Nein. Zu diesem Ergebnis kam man nach intensiven Vorberatungen und auch nach der Diskussion auf dem Parteikonvent.

Den gesamten Artikel findet sicher hier:

http://www.vorwaerts.de/artikel/spd-parteikonvent-spricht-auflagen-ceta

 

Kevin Hönicke zur aktuellen Lage in Lichtenberger Bürgerämtern

In einem Artikel der BZ wird zur aktuellen Lage der Lichtenberger Bürgerämter berichtet. Hierbei ist seit der Einführung der neuen Computersoftware in den Bürgerämtern ein erhöhter Krankenstand zu verzeichnen. Kevin Hönicke beschreibt die aktuelle Lage in dem Artikel wie folgt: „So einen Extremfall hat es bisher nicht gegeben. Die Bürgerämter hier stehen kurz vor dem Kollaps.“

Der zuständige Stadtrat Dr. Prüfer (Die Linke) kommentiert die Lage mit: „Ich bin ratlos, habe keine Lösung!“

Eine Forderung von Kevin Hönicke wird in dem Artikel wie folgt aufgegriffen: „Zum Beispiel ein Rotationsprinzip, bei dem die Mitarbeiter abwechselnd den direkten, anstrengenden Kundenkontakt oder Büroarbeit erledigen, um sie zu entlasten.“ Aber er forderte auch, wenn sich die Lage nicht auf absehbare Zeit bessere, müsse man notfalls auch Mitarbeiter aus anderen Bezirken anfordern.

Den gesamten Artikel finden Sie hier: http://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/seit-die-neue-software-da-ist-werden-mehr-mitarbeiter-krank