Auf dieser Seite beantworte ich Fragen, die mir im Rahmen meiner Bundestagskandidatur gestellt werden. Wenn Sie auch eine Frage an mich haben, schreiben Sie mir am besten eine Email an kevin@hoenicke.berlin

Warum sollte ich Sie wählen?

Ich möchte, dass es in Deutschland gerechter zugeht. Dafür setze ich mich seit Jahren mit großer Leidenschaft ein. Als Kommunalpolitiker habe ich gemeinsam mit der SPD-Fraktion in Lichtenberg bereits viel erreicht und arbeite auch weiter daran, dass es den Menschen im Bezirk gut geht. Trotzdem: die wirklich wichtigen Dinge werden im Bundestag entschieden. Dort kann ich für einen höheren Mindestlohn, für Reformen bei der Agenda 2010, für mehr Unterstützung für Alleinerziehende und für eine bessere Förderung des sozialen Wohnungsbaus kämpfen.

Auch aus einem weiteren Grund bitte ich Sie um Ihre Stimme: Ich kann viele Alltagssorgen der Menschen nachvollziehen, weil ich sie selbst erlebt habe. Als Sohn einer alleinerziehenden Mutter weiß ich, wie schwer es ist, Arbeit und Familie zu vereinbaren. Meldungen von sinkenden Arbeitslosenzahlen und Rekordbeschäftigung hören sich gut an, helfen aber der alleinerziehenden Mutter nicht weiter, die neben den Kindern zwei Jobs hat, um sich über Wasser zu halten und trotzdem nicht weiß, wie sie die Klassenfahrt bezahlen soll. Ich möchte mich dafür einsetzen, den Alltag der Menschen zu verbessern. Dafür werde ich leidenschaftlich kämpfen – und deswegen bitte ich Sie um Ihr Vertrauen!

Ihr Chef Martin Schulz spricht oft von Gerechtigkeit. Was bedeutet das für Sie?

Gerechtigkeit ist für mich das höchste Gut. Nur eine Gesellschaft, die alle Menschen ernst nimmt und niemanden zurücklässt, kann sich gerecht nennen. Dafür kämpfe ich, solange ich Politik mache.

Ich möchte, dass werdende Eltern sicher sein können, dass sie einen Kitaplatz bekommen, wenn sie ihn brauchen.

Ich möchte, dass alle Kinder auf moderne und gut ausgestattete Schulen mit motivierten Lehrkräften gehen können.

Ich möchte, dass Bildung nicht mehr vom Geldbeutel der Eltern abhängt, sondern das alle Schülerinnen und Schüler die Ausbildung bekommen können, die sie sich wünschen.

Ich möchte, dass Frauen im Berufsleben für gleiche Tätigkeiten genauso viel verdienen wie ihre männlichen Kollegen.

Ich möchte, dass Arbeit so gut bezahlt wird, dass sie ein menschenwürdiges Leben und ein Altern ohne Armut ermöglicht.

Und ich möchte, dass wir all jene, die nicht am Berufsleben teilhaben können, unterstützen und ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Das ist für mich Gerechtigkeit.