Mein Pressefoto und meinen Lebenslauf können Sie hier herunterladen (ZIP-Datei, 2MB). Das Pressefoto können Sie unter Angabe der Quelle „SPD, hönicke.berlin“ im Rahmen der Berichterstattung verwenden.

Pressefoto Kevin Hönicke

Die Presse über mich:

Kevin Hönicke und ein spezieller Moment

„Spezieller Moment“, so titelt die Taz  über die Aufstellung der Landesliste der SPD Berlin für die Bundestagswahl 2017.

Für einen speziellen Moment sorgt der Lichtenberger Kevin Hönicke. Er interpretiert das SPD-Mantra vom diskriminierungsfreien Zugang wohin auch immer neu. „Wir können bei der Bundestagswahl Geschichte schrei­ben: Es gab bislang noch nie einen Kevin im Bundestag“, sagt er – und die SPD stehe dafür, dass Namen nicht den Werdegang bestimmen dürften. Tatsächlich schafft er es auf einen Listenplatz, der 2013 für den Bundestag reichte.

Der ganze Artikel findet sich hier: http://www.taz.de/Berliner-SPD/!5407962/

Ziele einer gerechten und solid Gesellschaft

Es ist mir wichtig, dass wir dafür kämpfen, dass nicht Name oder Herkunft über den Werdegang entscheiden, sondern Einsatz, Wille und die solidarische Unterstützung einer Gesellschaft.

Daher braucht es genügend Kitaplätze, gut ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer. Ein solidarisches Bafög-System und kostenfreie Ausbildung sowie Meisterschulung. Wir müssen Alleinerziehende unterstützen, damit auch die Kinder ihren Weg sorgenfreier gehen können. Familien benötigen noch stärker die Unterstützung der Gesellschaft, weil Kinder erziehen, die eigenen Eltern pflegen und einem Beruf nachgehen immer mehr zusammen fällt.

Wenn die SPD über Gerechtigkeit spricht, dann ist es nicht allgemein sondern konkret auf viele Lebensbereiche bezogen. So wird es im Wahlkampf auch deutlich werden.

BZ berichtet von entführten Martin Schulz und meiner Rede

Die BZ berichtet von der Aufstellung der Landesliste der SPD Berlin. Dabei wird davon berichtet, wie ein Papieraufsteller von Martin Schulz entwendet wurde:

Ein Mann im weißen Hemd und dunklen Anzug schnappt sich Schulz, klemmt ihn unter den Arm und läuft mit ihm Richtung Ausgang.

„Jungspund brachte seine Genossen zum Johlen“

Darüber hinaus geht der Artikel auch auf meine Rede ein und fasst diese wie folgt zusammen:

Faustdicke Überraschung weiter hinten auf der Landesliste: Kevin Hönicke (33) aus Lichtenberg mit den Lebens-Stationen Kfz-Lehre, Abi nachgeholt, jetzt Physiklehrer mit blonden Wallehaaren, katapultierte sich auf den letzten aussichtsreichen Platz acht und verdrängte den Köpenicker Matthias Schmidt (54). Der Jungspund hatte eine flotte Rede gehalten, brachte seine Genossen zum Johlen: „Wir können Geschichte schreiben. Es gab bisher noch keinen Kevin im Bundestag…“

Der ganze Artikel findet sich hier: http://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/hier-klaut-ein-unbekannter-den-kanzlerkandidaten

Berliner Zeitung betont meinen Vornamen Kevin

Die Berliner Zeitung berichtet aus meiner Rede vom 20.05.2017 bezogen auf meinem Vornamen Kevin. Bei der Aufstellung der Landesliste der SPD Berlin hatte ich meine Rede zu den Delegierten begonnen mit:

Liebe Genossinnen und Genossen,wisst ihr eigentlich, dass wir mit der der Bundestagswahl Geschichte schreiben und in einem Punkt die Ersten sein können? Es gab bis heute keinen Kevin im Deutschen Bundestag. Noch nie. Wir ändern das.

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