Vom sterbenden Shoppingcenter zum lebendem Kiezzentrum

Warum Berlin sich nicht erlauben kann, beim langsamen Sterben der Shoppingcenter zuzuschauen!

Gastbeitrag: Kevin Hönicke, stellvertretender Bezirksbürgermeister im Bezirk Lichtenberg und Stadtrat für Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung

Berlin ist bekanntlich die Hauptstadt der Shoppingcenter. Allein mein Bezirk Lichtenberg zählt über 10 Einkaufcenter. Jede und jeder von uns kann mehrere für seinen Bezirk benennen, denn was für Berlin definitiv gilt: Uns fehlt vielleicht einiges in der Stadt, aber definitiv keine Shoppingcenter! 

Ich bin in Berlin geboren – in Ost-Berlin und für mich hatte die Entwicklungen der Shoppingcenter in den 90er und 2000er Jahre einen gewissen Reiz. Nutzte ich sie als Jugendlicher mit meinen Kumpels beispielsweise im Winter als Ort, wo wir abhängten, weil es zu kalt für das Bolzen war und andere Angebote fehlten. Doch selbst mir war es zu heftig, wo und wie schnell in unserer Stadt immer mehr Einkaufcenter entstanden. Wer brauchte diese ganzen Center eigentlich? Es war also irgendwie nur eine Frage der Zeit, bis es zu viele Centren gab, die sich gegenseitig das Leben schwer machten. 

Dass unter diese Entwicklung der kleine Einzelhandel, die Einkaufsstraßen, die privaten Läden begannen zu leiden und etliche Insolvenzen die Folge waren, war damals die nachteiligen Entwicklungen von diesem Boom der Einkaufcentren. Eine Veränderung, welche von der Mehrheitsgesellschaft akzeptiert, ja sogar befördert wurde. Auch veränderte sich das Stadtbild an vielen Orten nicht nur positiv.

Gesellschaftliche Veränderungen betreffen auch die Shopping-Center

Doch in den letzten Jahren führte der Wandel der Zeit – vor allem die Digitalisierung – und das damit verbundene Ändern des Einkaufsverhaltens der Menschen, zunehmenden zu Problemen für die Einkaufzentren. War die Shoppingtour durch die Center in meiner Jugend ein besonderes Erlebnis, so shoppen heute die meisten jungen Menschen nur noch online und mit Codes von ihren Lieblingsinfluencern. Während der Onlinemarkt immer kreativer und flexibler wurde, blieben die Einkaufcenter hier eher in gewohnten Mustern im Grunde stehen! Fehlte es damals an Mitgefühl für den „Tante-Emma-Laden“, so fehlt heute der breite Wille analog zu shoppen um die lokalen Strukturen zu stärken. Der digitale Markt, schafft immer mehr bequemere Möglichkeiten, welche dankbar angenommen wird. 

Diese Entwicklung, welche sich immer stärker abzeichnete, wurde durch die plötzliche Corona-Krise bis heute deutlich beschleunigt. Viele Menschen wurden sofort angehalten, unnötige Menschenansammlungen zu vermeiden. Das wirkt sich insbesondere auf das analoge Einkaufsverhalten aus. Einzelhandel wurde geschlossen und die Menschheit lernte in dieser Krise das Onlineshooping kennen. Kaum jemand konnte sich dem entziehen. Weihnachten 2020 boomte der Online-Handel wie noch nie und die Pakete rotierten nur durch unsere Stadt. Paketlieferanten waren am Limit, obgleich doch eine finanzielle Krise für die Nation verkündet wurde. Zeitgleich wurde Leerstand in den Centern produziert. Ketten wie Galeria Kaufhof schufen durch Wegzug Leeren in den Centern und Überangebote in den Einkauftempeln führen zu weiteren Problemlagen.

Der Online-Handel wird für die Menschen weiter attraktiver und profitiert stark von dem Lockdown. Die Schließung vieler Geschäfte im vergangenen Jahr bescherte dem Online-Handel einen kräftigen Anstieg, denn der Kunde möchte flexibel und schnell shoppen. So knackte Amazon dank des Bestellbooms beim Umsatz im letzten Quartal 2020 während der Corona-Krise erstmals die 100 Milliarden Dollar Marke. Der Konzern bietet seinen Kunden mittlerweile die Same-Day-Lieferung an. Der schnelle Lieferservice ist in 20 deutschen Regionen, darunter auch in Berlin, verfügbar. Das macht es für die lokalen Geschäfte noch schwieriger, Kunden zu generieren und den Anschluss zu halten. 

Wir müssen Bewegungen in die Center bringen – Shoppingangebote durch Angebote im sozialen Bereich, im Bildungsbereich und durch Gesundheitswirtschaft ergänzen

Aber es gibt auch Läden in den Centern, die boomen wie eh und je. Seien es Lebensmittelläden, Drogerie-Märkte, Apotheken, Blumenläden oder einfach Büchereien! 

In den meisten Centern dieser Stadt werden wir erleben, dass Läden in diesen sehr gut laufen. Besitzer werden gerne lange Mietverträge abschließen, wobei andere Läden kündigen müssen, Insolvenzen anmelden und Leerstand produzieren. Es kommt durch den Leerstand in den Centern entweder zum Verramschen der Verkaufsflächen oder zum halben Leerstand. Beides kein Gewinn für Center und beides führt zu weiteren Qualitätsverlust und gefährdet Center weiterhin. Eine Entwicklung, die ein Problem ist, aber aktuell sehr sicher entsteht, wenn wir nur zuschauen. 

Wo Probleme sind, müssen jedoch Lösungen her. Es muss politisch diskutiert werden, wie wir den Centern helfen können, damit nicht weitere Insolvenzen zu Arbeitslosigkeit führen und wertvolle Flächen in unserer Stadt unbenutzt bleiben bzw. verfallen. Aber vor allem sollte Politik diese Hilfe diskutieren, um einen Mehrwert für die Stadt zu generieren. Der lokale Handel kann überleben, wenn er etwas bietet, was online nicht transportiert werden kann: Erlebnisse, Begegnungen, soziale Angebote bzw. soziale Infrastruktur für den Kiez oder sogar Wohnraum. 

Für viele Menschen – ja gerade ältere – erfüllen Einkaufcenter Nahversorgungs-Funktionen, die immens bedeutsam sind. Schaffen wir daher noch zusätzliche Angebote für den Kiez und machen wir aus Einkaufcentren eben Kiezcentren. Nutzen wir Flächen für Ärzte, Gesundheitsangebote, für Kieztreffs oder errichten wir Kitas und Familienzentren, um Angebote für Familien zu verwirklichen, Begegnungsräume für Jung und Alt- und somit einen sozialen Treffpunkt schaffen. Wir könnten durch Angebote wieder Bewegungen in diese Centren schaffen und Leute zum Vor-Ort-Shopping motivieren. Alle Erledigungen des täglichen Bedarfs wären somit abgedeckt, die Kaufkraft würde steigen. Wozu online bestellen, wenn man alles schnell nach dem Arzt-Termin besorgen kann? Warum nicht das Kind aus der Kita abholen, im Familienzentrum Freunde treffen und auf dem Rückweg bim Drogerieladen Windeln holen und im Lebensmittelladen, den Wein für ein entspannten Abend, nach dem die Kids im Bett sind. Die Stadt der kurzen Wegen im Center wieder abbilden. Oder Flächen einfach besser nutzen. Die Lage wird zukünftig nicht mehr alles sein, sondern viel mehr die Nähe zu den Kundinnen und Kunden. Die Center der Zukunft müssen mit ihrem Kiez in Interaktion treten. 

Auf dem Dach des Ring-Center ll Berlin Lichtenberg eröffnete die Novum Hospitality das Hotel „The Niu Hide“ mit 152 Zimmern. Ein Center am Tierpark, welches seit Jahren sehr kämpft, nutzt nun Flächen für eine Kita und für ein Bürgeramt. 

Center neu denken

Es zeigt sich, dass Center neu gedacht werden müssen. Jede Zeit braucht seine Antworten, nutzen wir die Fundamente, um sie neu zu beleben. Wir müssen schauen, ob solche Entwicklungen, von welcher auch die Bezirke und die Öffentlichkeit profitieren und dringend benötigte Kapazitäten wie Kitaplätze, Angebote für ältere Menschen oder soziale Projekte geschaffen werden, auch subventioniert werden können. Aber vor allem braucht es hier eine aktive Gestaltung. Um dies zu erreichen, lade ich in Lichtenberg zum ersten berlinweiten Center-Gipfel ein. 

Wir wollen gute Beispiele herausstellen und gleiche Nöte der unterschiedlichen Center identifizieren, um gemeinsam mit der Senatsverwaltung nach Möglichkeiten zu suchen, den Wandel positiv zu gestalten. Ich werde für meine Transformation vom Einkaufzentrum zum Kiezzentrum weiter werben. Weil Abwarten die Situation nicht besser macht, müssen wir ins Machen kommen und Bedarfe für Familien oder ältere Menschen gibt es in dieser Stadt genug, die wir auch in Centern abbilden können. Je kreativer und an den Bedarfen orientiert, desto besser wird es. Ich plädiere dafür es einfach zu machen, damit die Jugend von morgen vielleicht auch gerne im Center abhängt, aber eben weil dort der Jugendclub eingezogen ist und nicht nur eine leere Bank bereitsteht.

Aktuelle Bau- und Planungsvorhaben in Lichtenberg im Februar

In der Sitzung des BVV-Ausschusses Ökologische Stadtentwicklung und Mieterschutz am Donnerstag, 4. März 2021 informiert das Bezirksamt den Ausschuss für Ökologische Stadtentwicklung und Mieterschutz über neu eingegangene Bau- und Planungsvorhaben in Lichtenberg. Die Vorhaben werden vorgestellt und mit den Bezirksverordneten diskutiert. Die Sitzung wird als Videokonferenz durchgeführt. Für die Einwahldaten wenden Sie sich bitte an das BVV-Büro. Es handelt sich um folgende Bau- und Planungsvorhaben.

Neueingänge Bauanträge und Planungsvorhaben:

• Ahrensfelder Chaussee 95 (Falkenberg): Errichtung von Einfamilienreihenhäusern in vier Reihenhauszeilen mit Stellplätzen – 32 Wohneinheiten

• Pfennigkrautweg 2 (Falkenberg): Errichtung von Einfamilienreihenhäusern in zwei Reihenhauszeilen mit Stellplätzen – 14 Wohneinheiten

• Weidenanger / Schilfanger (Falkenberg): Errichtung von Einfamilienreihenhäusern in acht Reihenhauszeilen mit Stellplätzen – 67 Wohneinheiten

• Pablo-Picasso-Straße 39 (Neu-Hohenschönhausen): Neubau einer Produktionshalle

• Grenzgrabenstraße 15 (Alt-Hohenschönhausen): Erweiterung Tofu-Produktion: Neubau Produktionshalle, Errichtung Siloanlage, Befestigung Hallenumfahrung, Umbau Grundstückszufahrt

• Simon-Bolivar-Straße 47 (Alt-Hohenschönhausen): Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern und vier Reihenhäusern mit Tiefgarage

• Freienwalder Straße 16 (Alt-Hohenschönhausen): Erweiterung des Hotels mit 15 Apartments / Mehrbettzimmern

• nördlicher Rosenfelder Ring 78-84 (Friedrichsfelde): Abbruch von Garagenbaracken und Errichtung einer Wohnbebauungszeile mit Sockelbau

• Blockdammweg 63 (Karlshorst): Errichtung eines Geschäftshauses mit vier bis sechs Geschossen; Büronutzung in den oberen Geschossen und Ladennutzung im Erdgeschoss

Bei Interesse zu einzelnen Bauvorhaben gerne sich im Ausschuss am Donnerstag, 4. März 2021 um 19 Uhr beteiligen.

Einfach machen Nr.8 !

anbei mein Newsletter Einfach machen Nr.8 

Dieses Mal mit einer Anlage, in welcher ich mal meine Sicht und eine persönliche Erklärung zu der Situation und den Handlungen an der Rummelsburger Bucht vom 05. und 06.02.2021 darstelle. Viel wurde geschrieben und ich habe auch versucht, alle Anfragen, Briefe und Nachrichten diesbezüglich zu beantworten. Ich habe mich allen Anfragen der Presse gestellt und folge immer noch Einladung zu Gesprächen mit Betroffenen und sozialen Verbänden und Trägern. Für mich bleibt es wichtig  im Dialog zu bleiben , sich Diskussionen zu stellen und sich nicht wegzuducken. Das gilt auch rund um die Rummelsburger Bucht.

Ansonsten berichte ich dieses Mal von den Finanzierungen des Jobcenters mit welchen wir sehr gute Angebote im Bezirk stärken, vor allem für Familien und Alleinerziehende. Auch das spricht für die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Bezirksamt und Jobcenter Lichtenberg.

Übrigens schon das neue Loge des Jobcenters Lichtenberg gesehen? Im Newsletter ist es zu finden und mir gefällt es.

Darüber hinaus geht es im Newsletter noch um die Beratungsstelle für Berufskrankheiten, Vorsorge für Senior*innen  und den Bebauungsplan Frankfurter Allee Süd. 

Wie immer freue ich mich über Themenwünsche und Rückmeldungen.

Ach und noch ein kleiner Hinweis: Am Rathaus im Park steht ein Gabenzaun zum Anhängen von Spenden für Bedürftige Menschen. Ob Essen, Trinken, Hygieneartikel, Decken oder oder oder. Einfach in eine Tüte packen und anhängen. Menschen freuen sich so über Hilfen.

Einfach Machen ! Nummer 7

Liebe Macherinnen und Macher,

ich wünsche allen ein frohes und gesundes neues Jahr, mit vielen schönen Momenten. Natürlich sollen Gesundheit und Glück stetige Begleiterinnen sein sowie jede und jeder von Ihnen viele schöne Momente begegnen.

Anbei mein neuer Newsletter: Einfach Machen Nummer 7


Seit dem ich im Amt bin, beschäftige ich mich sehr mit der Arbeit für Seniorinnen und Senioren. Auch um die Weihnachtszeit war mir das Thema Einsamkeit gerade bei Seniorinnen und Senioren sehr wichtig. Daher haben wir als Amt versucht Glück zu versenden und das Thema in die Öffentlichkeit zu tragen. 

Doch auch über Weihnachten hinaus und gerade in diesen pandemischen Zeiten, wird uns das Thema Einsamkeit bei Seniorinnen und Senioren begegnen. Es besser zu machen, Einsamkeit zu verringern und füreinander da zu sein wird einer unserer Aufgabe für unseren neuen Plan in der Arbeit mit Seniorinnen und Senioren sein. Aber auch das Thema Digitalisierung für Seniorinnen und Senioren werden ich weiter aktiv angehen. Hier freue ich mich über die Unterstützung der BVV Lichtenberg. Auch im Nachtragshaushalt konnten wir das Thema verankern und finanziell untersetzen. 

Ich bleibe dran. Aber immer dran denken: Senioren:innen sind gleich Senior:innen und hier finden sich die utnerschiedlichsten Generationen, mit den unterschiedlichsten Wünschen Bedürfnissen.

Darüber hinaus kümmern wir uns auch intensiv um Gute Arbeit. Hierzu ein Gastbeitrag von Frau Fahrnländer der Beauftragten für gute Arbeit. Mein Anspruch an Lichtenberg ist nicht nur das familienfreundliche Leben und Wohnen, sondern eben auch ein Bezirk der guten Arbeit.

Ich freue mich, dass ich im Newsletter über die Anzahl der genehmigten Wohnungen in Lichtenberg und über neue Vorhaben rund um die Trabrennbahn Karlshorst berichten kann. Den Bezirk richtig zu entwickeln macht einfach Spaß.

Weniger schön ist der Brexit, weil er an meinem Grundgedanken von einem vereinten Europa in Frieden und Solidarität kratzt. Aber auch hier bleibt weiter die Hoffnung und der Einsatz für bessere Zeiten. Wer vom Brexit betroffen ist, findet im Newsletter Infos. 


Also viele spannende Inhalte in diesen aufregenden Zeiten. Auch mich stellt die Pandemie beruflich und privat vor großen Herausforderungen und ich werbe enorm dafür, dass diese Lage in ihrer Dimension verstanden wird. Zurückfahren und Kontakte vermeiden bleibt das Motto. Gemeinsam schaffen wir auch das. Ich glaube fest daran. Bleiben Sie gesund und optimistisch.  

Alles Gute und herzliche Grüße

Kevin Hönicke

Hier finden Sie den Newsletter:

Einfach Machen ! Nummer 6

anbei erhalten sie die sechste Auflage meines Newsletters Einfach Machen ! Nummer 6.  Die letzten Ausgabe für dieses Jahr. 

Themen sind dieses Mal das Vorkaufsrecht, die Europasprechstunde der Europabeauftragten Frau Mater, die spannende Konferenz der Gesundheitswirtschaft und Erfreuliches zum Ausbildungsjahr. Also spannende Themen, die meine Arbeit in den letzten Wochen beschäftigen und sicher auch beschäftigen werden. Gerne freue ich mich auch wieder zu diesen Themen auf ein Feedback oder eigene Erlebnisse. Auf jeden Fall wünsche ich ein kurzweiliges Lesen.

Ich wünsche allen ein möglichst frohes aber vor allem besinnliches Weihnachtsfest und dann einen guten Übergang in das neue Jahr 2021.

Ja, dieses Jahr war sicherlich hart und gehörte auch für viele persönlich zu einem herausfordernden Jahr. In Summe bin ich aber dankbar in Berlin zu leben und eine Stadt zu erleben, die vergleichbar gut durch diese Krise kommt. Jede tote Person, jede Erkrankung, jeder verlorene Arbeitsplatz sind bitter und traurig. Vor allem verbundenen mit vielen persönlichen Schicksalen in Familien. Doch zeigen wir als Gesellschaft in dieser Stadt Solidarität und geben alles dafür, dass wir diese Pandemie überstehen. 

Für mich geht ein beruflich lehrreiches Jahr zu Ende und für 2021 stehen viele Projekte an. Die Zeit zwischen den Jahren werde ich fleißig bleiben, um das scheidende Jahr gut zu Ende zu bringen und das neue Jahr bestmöglich vorbereitet zu starten. Ich freue mich auf 2021

Die Weihnachtstage werde ich besinnlich begehen, um die Lehren dieses Jahres zu reflektieren und die Geschehnisse zu verarbeiten. Ihnen und euch wünsche ich möglichst schöne Tage. Bleiben Sie gesund, optimistisch und bei eventuellen entscheidenden Tests: NEGATIV!!!!

Von Herzen alles Gute und herzliche Grüße

Kevin Hönicke

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Einfach Machen ! Nummer 5

Liebe Leserinnen und Leser,

anbei erhalten Sie und ihr den Einfach Machen ! Nummer 5. Wie immer gilt: Gerne weiterempfehlen, weiterleiten und gerne Rückmeldungen senden.


Diese Ausgabe beschäftigt sich mit einem grundlegenden sozialdemokratischen Herzensthema, nämlich der Arbeit im produzierendem Gewerbe und dem Schutz vor einer zu hohen Preisentwicklung für Mieten. Im Newsletter widme ich mich schwerpunktmäßig dem Gewerbegebiet Herzbergstraße. Hierzu hätte es heute in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Lichtenberg eigentlich die Aussprache zur Großen Anfrage „Gewerbegebiet Herzbergstraße“ geben sollen, jedoch wurde die BVV aufgrund der aktuellen Pandemielage abgesagt. 
Je nach Entwicklung wird diese Anfrage dann sicher im Dezember diskutiert. Da die Fragen (und Antworten) ein sehr gutes Bild über die Herausforderungen im Gewerbegebiet Herzbergstraße abbilden, findet sich hier der Link zu den Fragen und Antworten:

https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/___tmp/tmp/45081036785801455/785801455/00296504/04.pdf

Ein weiteres spannendes Projekt in der Stadtentwicklung ist die Gestaltung eines „Stadtzentrums in Hohenschönhausen“. Hier werden wir uns auf den Weg in einen städtebaulichen Wettbewerb begeben und ich freue mich schon jetzt auf die Ergebnisse.

Ein Dank geht an die Europabeauftragte im Bezirksamt Lichtenberg Frau Mater, welche im Oktober noch eine Veranstaltung zum Thema „Zukunft der Arbeit“ veranstaltet hat. Ein Thema, welches nicht nur durch die aktuelle Pandemie an Bedeutung gewinnt. Gerade die Robotik zieht immer mehr in die Arbeitswelt ein.

Eine Bitte habe ich: Im Newsletter sind aktuelle Telefonnummern gegen die Krise abgedruckt. Ich bitte diese zu bewerben und zu verbreiten, damit möglichst viele diese Nummern kennen.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und wünsche allen alles Gute. Bleiben Sie optimistisch und frohen Mutes.

Hier finden Sie den Newsletter:

Einfach Machen! Nummer 4

Anbei Einfach Machen! Nummer 4 und wünsche viel Spaß beim Lesen. Auch dieses Mal gerne mit zusätzlichen Infos und freue mich auf alle Anregungen, Hinweise und Rückmeldungen.

Inhalte des Newsletter können mit den Schlagwörtern: Stadtteilmütter, Woche der Generationen, Ausbildung und natürlich Corona beschrieben werden.

Es gilt weiterhin, dass sich Inhalte und Themen gewünscht werden können, aber auch, dass alles gerne weitergeleitet werden kann.

Über Empfehlungen freue ich mich natürlich auch! 

In diesem Sinne: Alles Gute. Optimistisch bleiben und vor allem gesund.