Kevin Hönicke gegen aktuelle Planungen in der Salzmannstraße 34

Hochhaus in der #Salzmannstraße 34? Mein Amt und ich sagen nein zu den Planungen. Die Senatsverwaltung für…

Gepostet von Kevin Hönicke am Freitag, 28. August 2020

Wo funktionale Analphabeten in Lichtenberg Unterstützung finden

Über 30.000 Lichtenberger*innen können nicht richtig lesen und schreiben. Das Alpha-Bündnis Lichtenberg setzt sich für die Betroffenen ein. Mit neuer Unterstützung aus der Politik.

Es ist immer noch schwer vorstellbar. Aber auch die zweite Leo-Studie (2018) der Universität Hamburg, kam zu dem Ergebnis, dass 12,1% der erwerbsfähigen Gesamtbevölkerung Deutschlands funktionale Analphabeten sind. Das ist jeder achte Erwachsene. Auf dem Bau ist es sogar jeder zweite. Funktionale Analphabeten können Buchstaben erkennen. Sie sind durchaus in der Lage, ihren Namen und einige wenige Wörter zu schreiben. Den Sinn eines etwas längeren Textes können sie aber entweder gar nicht oder nicht schnell und mühelos genug verstehen, um einen praktischen Nutzen davon zu haben.

Das Thema ist aktueller denn je, doch im Fokus der Öffentlichkeit standen Betroffene bisher selten.

Kevin Hönicke und Julius Weissenborn

Die Politik hat reagiert.

In allen Berliner Bezirken gibt es die sogenannten Alpha-Bündnisse. Das sind Netzwerke aus sozialen Einrichtungen, die mit ihren Angeboten den Alltag der Betroffenen unterstützen. Sie setzen sich dafür ein, Tabus in Bezug auf das Thema Analphabetismus abzubauen.

In Lichtenberg gibt es das Bündnis mittlerweile seit 3 Jahren. Julius Weissenborn, Koordinator des Alpha-Bündnis in Lichtenberg, ist zufrieden mit der bisherigen Entwicklung. „Es ist toll mitzuerleben, wie sich das Bündnis in so kurzer Zeit entwickelt hat.“ Er spricht von niedrigschwelligen Lernangeboten, wie sie seit kurzem im Mehrgenerationshaus „RBO-Inmitten“ angeboten werden. Von den ersten erfolgreichen Vermittlungen von Betroffenen an das MEDIPLUS-Bildungswerk in Lichtenberg. Dort lernen sie Lesen und Schreiben, um dann eine Ausbildung als Altenpfleger anzufangen. Und von der zunehmenden Öffentlichkeit. „Unser Bündnis besteht mittlerweile aus 15 engagierten Trägern und politischen Entscheidungsträgern im Bezirk, die sich für die Entstigmatisierung von Analphabetismus einsetzen und Betroffene unkompliziert unterstützen“, so Weissenborn.

Sensibilisierung von bürgernahen Einrichtungen

Potential sieht er vor allem in der Sensibilisierung von bürgernahen Einrichtungen wie Familienzentren, Bürgerämtern und Sozialämtern. Durch den Erwerb des „Alpha-Siegels“ würden sich diese langfristig auf die Bedürfnisse von Betroffenen einstellen und durch leichte Sprache, Wegeleitsysteme und Mitarbeiterschulungen im großen Umfang etwas zur Teilhabe von Betroffenen beitragen. Das Job-Center Lichtenberg hat 2019 als erste Einrichtung Lichtenbergs das Alpha-Siegel erworben, Herr Weissenborn hofft, dass andere Einrichtungen nachziehen.

Unterstützung dafür hat er bei Kevin Hönicke, Stellv. Bezirksbürgermeister und neuer Schirmherr des Alpha-Bündnis in Lichtenberg gefunden. „“

Interessierte, Initiativen und andere Akteure sind eingeladen, sich anzuschließen. Infos erhält, wer eine E-Mail schreibt an: alpha.lichtenberg@vav-hhausen.de.

Fraktion vor Ort im August erschienen

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Fazit aus der August-BVV der SPD Fraktion

Gute Arbeit der #SPD in #Lichtenberg! #EinfachMachen

Gepostet von Kevin Hönicke am Sonntag, 23. August 2020

Eine inhaltiche starke Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg der SPD Fraktion.

Eröffnung der Kunstmeile im Weitlingkiez

Gestern habe wir im #Weitlingkiez die #Kunstmeile eröffnet. Ich danke der #AWO und der Stadtteilkoordinierung für die…

Gepostet von Kevin Hönicke am Samstag, 22. August 2020

Tag der offenen Baustelle Kita Liebenwalder Straße

Gerade beim Tag der offenen Baustelle in der Liebenwalder Str. 18 gewesen! Der Bau der Kita ist im Plan und wird im…

Gepostet von Kevin Hönicke am Donnerstag, 20. August 2020

Politisch engagiere ich mich sehr für Familienpolitik. In meinem Amt als Stadtrat ist gerade im Bereich Stadtplanung das Schaffen von Kitaplätzen – aber auch Schulplätzen – enorm wichtig, wenn wir in Lichtenberg weiter Wohnungsbau voranbringen wollen! Und ich möchte das. Daher freue ich mich über jeden Kitabau, den wir in Lichtenberg schnell und planmäßig voran bringen. So wie dieser hier.

Solidarität in Lichtenberg – Kein Platz für Hass und Hetze

Gestern fand die große Solidaritätsbekundung in #lichtenberg für das „Morgen wird besser“ statt! In der Bar fand ein…

Gepostet von Kevin Hönicke am Dienstag, 18. August 2020

Newsletter Einfach machen ! Nr. 3

Die politische Sommerpause, wenn es sie gegeben haben sollte, ist seit Montag definitiv vorbei. Pünktlich zum Schulstart beginnen auch wieder die Sitzungen der Ausschüsse der BVV. Die Zeiten sind immer noch sehr besonders und ich hoffe, dass es Ihnen allen gut geht. Ich glaube, dass gerade die nächsten Tage entscheiden, in welche Richtung sich die Pandemie weiterentwickelt. Seien wir also alle weiter vorsichtigt.

Dieses Mal möchte ich im Newsletter vor allem mal ein paar Infos geben zu bestimmten Inhalten, die auch medial immer wieder aufgegriffen werden. So geht es beispielsweise um den Millieuschutz. Aber auch um die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern bzgl. Der Sanierungsgebiete im Bereich Frankfurter Allee Nord.

Wie immer gilt: Verteilen Sie den Newsletter gerne weiter, geben Sie mir ein Feedback oder schicken Sie Themen, die Sie gerne mal behandelt hätten.

Hier können Sie ihn runterladen:

Versprochen gehalten – Kaufhalle kommt

Versprochen gehalten! Beim meinem Antrittsbesuch vor drei Wochen im Kiezbeirat, habe ich zugesagt, dass die Genehmigung…

Gepostet von Kevin Hönicke am Freitag, 7. August 2020

Newsletter Einfach machen ! Nr. 2

Es ist so weit: Newsletter Einfach Machen ! Nummer 2 liegt zum Download bereit.

Ich wünsche neben dem Spaß beim Lesen auch einen guten Start in die neue Woche. Ich danke für das Interesse am Lesen und Empfangen. Aber auch möchte ich mich bedanken, für die vielen Rückmeldungen zum letzten Newsletter. Schön, so in die Kommunikation zu kommen.

Diese Ausgabe berichtet von erfreulichen, anstrengenden, herausfordernden und enttäuschenden Situationen. Ich bin mir sicher, dass die Zuordnung zu den einzelnen Themen leicht fällt. Auch wenn ich noch keine 100 Tage im Amt bin – woher kommt diese „magische“ Zahl eigentlich und warum wird die immer so betont? (Schonfrist ist nicht) – durfte ich lernen, wie vielfältig, aufregend, verantwortungsvoll, bewegend, mit Freude und Ärger versehen und tief gehend dieses Amt ist. Ich danke daher allen in der Verwaltung und im engeren Team für ihre Arbeit in den letzten Wochen. Danke für den Einsatz und das Ermöglichen von so vielen Dingen.  

Als Zahl sei im Newsletter die 7 zu erwähnen! Was sich dahinter wohl verbirgt?
Zur Zahl „52“ im letzten Newsletter möchte ich noch erwähnen: Zu der Information, dass 52 Bebauungspläne unsere Kleingartenanlagen im Bezirk sichern, gab es viele Rückfragen. Zur weiteren Erklärung habe ich diesem Newsletter ein Schreiben angefügt, das ich zusammen mit meinem Stadtratskollegen Martin Schaefer an alle Kleingärtner*innen verschickt habe. Bei weiteren Fragen sprechen Sie mich an!

Gerne kann der Newsletter weitergegeben, zu diesem nachgefragt werden und gerne nehme ich auch Wünsche entgegen. 

Hier findet sich der Newsletter zum Download:

Hier findet sich das Schreiben bzgl. der Kleingärten!

Hier findet sich beispielsweise immer Aktuelles aus dem Bezirksamt: https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/aktuelles/02/artikel.342990.php