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Kevin Hönicke packt an

Der Lichtenberger SPD-Bundestagskandidat, Kevin Hönicke, beteiligt sich am 09. September an den Lichtenberger Freiwilligentagen.

Der SPD-Bundestagskandidat hat Mitte Juli die Anpackaktion ins Leben gerufen. Der 33-Jährige bietet dabei Lichtenberger Unternehmen und gemeinnützigen Trägern seine Mithilfe bei den unterschiedlichsten Aktionen an. Sein Ziel ist es, den Bezirk noch besser kennenzulernen und in einen stärkeren Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern zu kommen.

Die inzwischen vierte Aktion findet dabei im Rahmen der Lichtenberger Freiwilligentage statt. Hönicke startet um 11 Uhr im Wohnheim Werneuchener Straße. Gemeinsam mit den dort lebenden Geflüchteten verschönert er durch Streichen, Pflanzen und Aufstellen von Spielgeräten die Wohnumgebung. Weiter geht es um 13 Uhr in der Kiezspinne. Die Freiwilligen reinigen die Freiflächen und führen kleine Reparaturen durch. Zuletzt hilft er um 15 Uhr beim Putzen der Innenräume und des Außengeländes des Jugend- und Familienzentrums (JuFaZ).

Der SPD-Politiker freut sich Lichtenberg aktiv mitzugestalten und mit vielen Freiwilligen ins Gespräch zu kommen.

Die Termine der Anpackaktion im Rahmen der Lichtenberger Freiwilligentage finden statt am 09. September 2017

ab 11 Uhr im Wohnheim Werneuchener Straße

Werneuchener Straße 19, 13055 Berlin

 

ab 13 Uhr in der Kiezspinne

Nachbarschaftshaus ORANGERIE, Schulze-Boysen-Straße 38, 10365 Berlin

ab 15 Uhr im JuFaZ

Eitelstraße 19, 10317 Berlin

 

Wenn Kevin Hönicke auch bei Ihnen anpacken soll, melden Sie sich an unter kevin@hoenicke.berlin.

 

 

Plakte in Lichtenberg eröffnen die heiße Wahlkampfphase

Plakte hängen nun in Lichtenberg

Seit 0 Uhr am 06.08.2017 dürfen die Parteien ihre Plakate zur Bundestagswahl aufhängen. Damit startet für alle deutlich sichtbar die heiße Wahlkampfhase. Auch wenn Parteien wie DieLinke und CDU in Lichtenberg schon am Samstag illegal plakatiert haben, hat die SPD Lichtenberg Sonntag gemeinschaftlich das Plakatieren zur vereinbarten Zeit begonnen.

Plakate immer noch Hauptwahlkampf-Instrument

Schon seit Jahrzehnte werden Plakate  im Wahlkampf verwendet. Doch sie sind aktueller denn je. Darüber bekommen die Kandidaten für den Bundestagswahlkampf ein Gesicht für die meisten Wählerinnen und Wähler. Auch wenn ich seit Monaten durch den Bezirk toure und Infostände, Hausbesuche und Veranstaltungen absolviere, kennt mich noch nicht jeder im Bezirk. Dieser Zustand wird durch die Plakate verbessert.

Plakte werden zu oft beschädigt

Plakate aufzuhängen kostet sehr viele Mühe und die Plakate an sich viel Geld. Daher wünsche ich allen Parteien, dass sie von Zerstörung ihrer Plakate verschont bleiben und auf der Straße ein fairer Wahlkampf bestehen bleibt.

 

SPD Wahlprogramm in Leichter Sprache

Das SPD Bundestagswahlprogramm in Leichter Sprache steht hier als Download bereit:

Regierungsprogramm_Leichte_Sprache

Aus der Kommunalpolitik in den Bundestag

Von der Kommunalpolitk in den Bundestag? Darüber sprach ich mit der Fachzeitschrift für Kommunalpolitik „Demo“.

Bedeutung der Kommunalpolitik

Die Kommunalpolitik ist das Fundament unserer Demokratie! Wenn es Kommunal nicht läuft, gibt es eine große Unzufriedenheit gegenüber der Politik. Kommunalpolitik hat mich politisch geschult und wertvolle Erfahrungen sammeln lassen. Diese Erfahrungen möchte ich nun in den Bundestag tragen!

Themen die mich antreiben und ich aus der Kommunalpolitik mitnehme

Als Fraktionsvorsitzender habe ich gelernt, dass man die Themen auf der Straße, aus den Vereinen, aus den Kiezen und von den Bürgersprechstunden nur aufgreifen und in politisches Handeln umformen muss.
Gerade die Familien- und Bildungspolitik, treiben mich um. In diesen Politikfeldern werden über die Zukunftschancen von Menschen entschieden und hier ist das Thema Gerechtigkeit direkt spürbar. Aus eigenen Erfahrungen weiß ich, wie wichtig es ist, dass Bildung nicht vom Namen, von der Herkunft oder vom Geldbeutel der Eltern abhängen darf. Hier möchte ich mehr Gerechtigkeit und Fortschritt erreichen.
Aber auch die Themenfelder „Jugend“, „Digitales“ und der „Kampf gegen Rechts“ bewegen mich. Alles Themen, welche ich in der Kommunalpolitik bearbeitet habe und meine Erfahrungen mit in den Bundestag tragen möchte.

Kreidefreie Schulen in Lichtenberg schaffen

Für die SPD Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg fordere ich, dass in unseren Schulen endlich mit der Zeit gegangen wird. Hierfür brauchen wir einen stärkeren Einzug der Digitalisierung in unseren Schulen. Neben der Modernisierung und Renovierung von Schulen, müssen auch die Klassenzimmer neu – und unserer Zeit entsprechend – ausgestattet werden. Meine Vision sind kreidefreie Schulen in ganz Lichtenberg und das Nutzen von digitalen und medialen Angeboten. Es ermöglicht ein besseres Lernen, wenn nicht nur die starre Tafel vorhanden ist. Dafür muss investiert werden. Das wollen wir jetzt angehen. Dafür werden wir uns in den Haushaltsverhandlungen bis September einsetzen.
#EinfachMachen

Unterwegs von Tür zur Tür

Ich bin  in ganz Lichtenberg unterwegs. Ich ziehe von Tür zur Tür und frage direkt nach:

  • Was soll besser gemacht werden?
  • Was ist das wichtigste Thema im Kiez?
  • Wofür soll ich im Bundestag unbedingt sorgen?
  • Was kann die SPD besser machen?

Wollen Sie auch mit mir persönlich sprechen oder soll ich sie mal besuchen? Dann einfach ansprechen. #EinfachMachen

Klares Programm und Klare Forderungen – SPD

Die SPD hat klare Inhalte zur Bundestagswahl und klare Vorstellungen für Deutschland. Andere setzen auf ein weiter so, aber Deutschland kann mehr. Die Gerechtigkeitsfrage für jeden Einzelnen zu stellen, darauf kommt es an. Nicht nur im Durchschnitt soll es Deutschland gut gehen, sondern die SPD kämpf um die Verbesserung eines jeden Einzelnen. Dafür wollen wir die Regierungsverantwortung übernehmen. #EinfachMachen

Kevin Hönicke und ein spezieller Moment

„Spezieller Moment“, so titelt die Taz  über die Aufstellung der Landesliste der SPD Berlin für die Bundestagswahl 2017.

Für einen speziellen Moment sorgt der Lichtenberger Kevin Hönicke. Er interpretiert das SPD-Mantra vom diskriminierungsfreien Zugang wohin auch immer neu. „Wir können bei der Bundestagswahl Geschichte schrei­ben: Es gab bislang noch nie einen Kevin im Bundestag“, sagt er – und die SPD stehe dafür, dass Namen nicht den Werdegang bestimmen dürften. Tatsächlich schafft er es auf einen Listenplatz, der 2013 für den Bundestag reichte.

 

Der ganze Artikel findet sich hier: http://www.taz.de/Berliner-SPD/!5407962/

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SPD Berlin wählt Kevin Hönicke auf Listenplatz 8

Am 20.05. wählte die SPD Berlin mich auf den Listenplatz 8 der Landesliste zur Bundestagswahl 2017. Für diese Wahl möchte ich mich recht herzlich bedanken. Ich freue mich, dass ich mit meine Rede an die Delegierten überzeugen konnte.

 

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Berliner Zeitung betont meinen Vornamen Kevin

Die Berliner Zeitung berichtet aus meiner Rede vom 20.05.2017 bezogen auf meinem Vornamen Kevin. Bei der Aufstellung der Landesliste der SPD Berlin hatte ich meine Rede zu den Delegierten begonnen mit:

Liebe Genossinnen und Genossen,wisst ihr eigentlich, dass wir mit der der Bundestagswahl Geschichte schreiben und in einem Punkt die Ersten sein können? Es gab bis heute keinen Kevin im Deutschen Bundestag. Noch nie. Wir ändern das.

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